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Verhaltensvereinbarungen

Klare Spielregeln erleichtern das Zusammenleben. Das gilt vor allem für den Lebensraum Schule.

 

Verhaltensvereinbarungen schaffen Verbindlichkeit und machen gemeinsame Verantwortung sichtbar. Alle Schulpartner - also Schüler, Eltern und Lehrer - sind für das Gelingen von Schule verantwortlich.

 

 

VERHALTENSVEREINBARUNG

Bezeichnungen von Personen gelten auch in ihrer weiblichen Form!

Damit sich alle in unserem Haus wohlfühlen

Ziel dieser Vereinbarung ist es, das miteinander Leben und Arbeiten an unserer Schule so angenehm und effizient wie möglich zu gestalten.

Wir Lehrer verpflichten uns, als Bildungsexperten an unserer Schule ein positives Lernklima zu schaffen und die Schüler im Unterricht nach besten Kräften anzuleiten. Wir unterstützen das Elternhaus bei der Erziehung und pflegen in allen wichtigen schulischen Fragen einen regelmäßigen Informationsaustausch.

Wir Eltern sind grundsätzlich für die Erziehung unserer Kinder verantwortlich und schaffen die Grundlage für die Förderung der Selbst- und Sozialkompetenz in der Schule. Die Persönlichkeitsbildung der Kinder ist die gemeinsame Aufgabe von Familie und Schule. Die Erfolgsaussichten werden durch eine gute Zusammenarbeit erhöht. 

Wir Schüler bemühen uns durch unser gesamtes Verhalten, den Unterricht aktiv zu unterstützen. Wir anerkennen das Recht der Lehrer unserer Schule auf ungestörtes Unterrichten ebenso wie das Recht unserer Mitschüler, ungestört unterrichtet zu werden. Wir akzeptieren die in der Schul- und Hausordnung klar festgelegten Konsequenzen, die die Nichteinhaltung der gemeinsam erarbeiteten Regeln nach sich ziehen. Kritik oder Beschwerden äußere ich höflich und sachlich.

Konkret bemühen wir uns neben der Befolgung der Schul- und Hausordnung um die Einhaltung der folgenden Verhaltensweisen: 

Gegenüber meinen Mitschülern und Lehrern – auch der Volksschule! –  benehme ich mich rücksichtsvoll und höflich. Durch Grüßen, sich Bedanken und Ähnliches trage ich zu einem freundlichen Schulklima bei und wirke gleichzeitig für Jüngere als Vorbild. 

Passende Hausschuhe (keine Sportschuhe, da unhygienisch!) schützen mich vor Unfall und Kälte, Socken alleine sind unzulässig.

Grundsätzlich verbringe ich die Pausen in dem Stockwerk, in dem sich mein Klassenraum befindet, die Jause kaufe ich vor der ersten und dritten Stunde im Untergeschoß; in den großen Pausen (½ 10 und ½ 12) – bei trockener und nicht zu kalter Witterung – darf ich mich im Schulhof bewegen.

Die kurzen Pausen nütze ich zur Vorbereitung auf die nächste Stunde und zum Toilettenbesuch. Während der längeren und der Mittagspause kann ich mich stärken und erholen.

Das (ausgeschaltete) Mobiltelefon, das ich nur für wichtige Anrufe benutze, und andere Wertgegenstände bewahre ich grundsätzlich im versperrten Garderobekasten auf. Das Verwenden von Mobiltelefon, ipod, walkman u. dgl. ist nur erlaubt während Freistunden und der Mittagspause. Schule und Gemeinde übernehmen keinerlei Haftung für gestohlene oder verloren gegangene Gegenstände.

Auch wenn die Schule oft Spaß macht (Freunde treffen, Sport, Musik, ...), ist sie ein Ort des Arbeitens und Lernens, wo ich Kenntnisse und Fertigkeiten erwerbe, die mir nützlich sind. Das bedeutet selbstverständlich, dass ich den gesamten Unterricht aktiv und gewissenhaft unterstütze durch Pünktlichkeit, Vorbereitung auf den und Mitarbeit im Unterricht, Hausübungen und dergleichen. Mein Äußeres passe ich dieser Arbeits- und Lernsituation an.

Auch noch so viele Regeln können nicht alles reglementieren – in Zweifelsfragen entscheidet daher der Lehrer!

Sie wurde in der Sitzung des Schulforums am 8. November 2007 beschlossen, tritt mit 9. November 2007 in Kraft und wird regelmäßig schulpartnerschaftlich überarbeitet. 

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